Alle wichtigen Unterlagen (Eigenerklärung, Liste mit systemrelevanten Berufsgruppen,…) zur Notbetreuung finden Sie auf der Senatsverwaltungsseite unter folgendem Link

https://www.berlin.de/sen/bjf/corona/briefe-an-schulen/

Wir bitte Sie aufgrund der aktuellen Pandemielage und der Maßnahmen zur Beschränkung von Kontakten im öffentlichen und privaten Leben genau zu prüfen, ob und in welchem Umfang eine Notbetreuung unabdingbar notwendig ist. Es bleibt das erklärte Ziel eine Senkung der Neuinfektionen zu erreichen und eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Bitte wenden Sie sich bei Fragen bezüglich der Notbetreuung telefonisch oder per Mail an den eFöB-Bereich (erweiterte Förderung und Betreuung).

Tel: 030/54801165

Mail: betreuung@johannstrauss.schule.berlin.de

Auszug aus „Ergänzende Hinweise zur Schulorganisation vom 20.01.2021“ vom Senat:

Welche Regelungen gelten für Elternkostenbeteiligung und eFöB oder Notbetreuung in den Ferien?
Die mögliche Erstattung der Elternkostenbeteiligung nach dem Tagesbetreuungskostenbeteiligungsgesetz (TKBG) richtet sich, wie bei den Schulschließungen im Frühjahr 2020 auch, nach dem Stichtag 20. des Monats. Sofern auf behördliche Anordnung hin für die Primarstufe an Berliner Schulen keine ergänzende Förderung und Betreuung bis einschließlich des 20. eines Monats angeboten wird, wer-den die Elternkostenbeiträge nicht erhoben. In der Regel werden die Elternkostenbeiträge im darauf-folgenden Monat erlassen. Das Verfahren ist davon abhängig, ob die Schule mit einem Träger der freien Jugendhilfe kooperiert oder die Eltern Verträge mit dem Jugendamt geschlossen haben. Eltern, die Verträge mit dem Jugendamt geschlossen haben, bekommen die Elternkostenbeteiligung beispielsweise für den Januar im Februar erlassen. Wenn Eltern einen Dauerauftrag eingerichtet haben, sollten sie diesen für den Februar beenden und dann wieder neu einrichten. Träger der freien Jugendhilfe informieren die Eltern direkt über das Verfahren.